Herzlich willkommen
FDP Aichach-Friedberg

Über uns

Die FDP Aichach-Friedberg ist die liberale Stimme im Wittelsbacher Land.

Als östlichster Landkreis im Regierungsbezirk Schwaben umfasst der Kreis Aichach-Friedberg eine Fläche von ca. 780 qkm mit ca. 131400 Einwohnern.

Unser Kreisverband besteht aus den Ortverbänden Friedberg, Aichach und Südlicher Landkreis.

Positionen

In Kurzform möchten wir Ihnen unsere Meinung zu aktuellen Themen präsentieren. Wenn Sie mehr erfahren wollen, kommen Sie gerne auf uns zu!

Bildung

Nicht zuletzt aufgrund meiner beruflichen Erfahrungen liegt mir Bildung am Herzen. Wir wollen weltbeste Bildung! Jeder braucht Chancen, um das Leben nach eigenen Wünschen, Interessen und Fähigkeiten frei zu gestalten und sein persönliches Glück zu finden. Wir wollen daher Chancengerechtigkeit, d.h. Zugang zu Bildung - für jeden, zu jeder Zeit. Meine Leitlinien für Bildungspolitik: Wahlfreiheit, Wettbewerb und Autonomie.

Schule

Wir wollen weltbeste Bildung für jedes Kind. Deshalb fordern wir einen Rechtsanspruch auf einen Ganztagsschulplatz ab der ersten Klasse. Den Unterrichtsausfall wollen wir mit Unterrichtsgarantie und einer 110-prozentigen Lehrerversorgung bekämpfen. Lehrer wollen gestalten, Schüler mitwirken. Hierfür brauchen sie Freiräume. Deshalb fordern wir, für bessere Ergebnisse und mehr Freude am Lernen, eigenverantwortliche Schulen und Lösungen vor Ort.

Berufliche Bildung

Fachkräfte sind das Rückgrat unserer Wirtschaft. Fachkräftemangel eine Gefahr für unsere Betriebe. Deshalb wollen wir eine Aufwertung der dualen Ausbildung durch Investitionen in die Berufsschulen, Exzellenzinitiativen und eine Steigerung der Attraktivität der Aufstiegsqualifizierungen (Meister, Techniker, Finanzbuchhalter, Fachwirte). Ich fordere eine Gleichbehandlung der beruflichen zur akademischen Bildung, auch finanziell!

Digitalisierung

Bildung muss zukunftsorientiert Kompetenzen vermitteln. Die Digitalisierung entwickelt sich rasant. Lehrinhalte, Methoden und Ausstattung der Schulen müssen Schritt halten. Wir fordern eine Digitalisierungsoffensive an den Schulen, bessere technische Ausstattung, Glasfaserkabel und Fortbildung der Lehrer. Eine Modernisierung der Lehrpläne mit Verstärkung der Medienkompetenz, Informatik und anwendungsbezogenem Wissen ist dringend erforderlich.

Einwanderung

Die bayerische Wirtschaft braucht die besten Köpfe – und zwar aus der ganzen Welt. Diese können wir nur gewinnen, wenn wir ein weltoffenes und tolerantes Land bleiben. Fremdenfeindlichkeit und Rassismus haben in Bayern keinen Platz und entsprechen auch nicht unserem Lebensgefühl. Zuwanderung muss kontrolliert stattfinden. Auch um in Zukunft gute Pflege garantieren zu können, setze ich mich für ein Einwanderungsgesetz ein.

Soziale Marktwirtschaft

Marktwirtschaft, die jedem Chancen in einem fairen Wettbewerb bietet, generiert und sichert unseren Wohlstand. Unsere Unternehmen brauchen wieder mehr Luft zum Atmen. Bürokratie muss auf das Notwendigste beschränkt werden. Startups, Innovationen, Forschung und Entwicklung sind zu fördern. Der Ausbau von Breitbandverbindungen und Mobilfunknetzen muss vorangetrieben werden. Mein Motto: die beste Sozialpolitik ist eine gute Wirtschaftspolitik.

Engagieren Sie sich!

Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.

Jetzt engagieren!

Neuigkeiten

Immer auf dem Laufenden bleiben - Meldungen rund um den FDP Kreisverband Aichach-Friedberg

Meldungen

Neuigkeiten über den Landkreis und unseren Kreisverband

+++ Aktuelles zu Corona im Landkreis Aichach-Friedberg +++

Derzeit an Covid-19 Erkrankte: 7 (in Quarantäne)

• Neuinfektionen gesamt seit Beginn: 302
• davon bereits gesund: 275
• davon verstorben: 20 (darunter 17 Bewohner des Aichacher AWO-Heims)

Als enge Kontaktpersonen von Erkrankten ebenfalls in Quarantäne: 2

Kliniken an der Paar: 2 Covid-19 Patienten in Behandlung, beide beatmet.

„7-Tage-Inzidenz“, d. h. die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen innerhalb der vergangenen sieben Tage pro 100 000 Einwohner für den Landkreis: 0
(lt. Bayer. Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit).

Weitere Themen

Für das Landratsamt gelten ab sofort dauerhaft folgende Öffnungszeiten:

Montag 07:30 Uhr – 12:30 Uhr, 14:00 Uhr – 16:00 Uhr
Dienstag 07:30 Uhr – 12:30 Uhr
Mittwoch 07:30 Uhr – 12:30 Uhr
Donnerstag 07:30 Uhr – 12:30 Uhr, 14:00 Uhr – 18:00 Uhr
Freitag 07:30 Uhr – 12:30 Uhr

Auch außerhalb dieser Öffnungszeiten ist es möglich, Termine zu vereinbaren.

FDP-Kreisrat Faller schließt sich der CSU im Kreistag an

Karlheinz Faller, Kreisrat der FDP, schließt sich der CSU-Fraktion im Kreistag an. In der vergangenen Wahlperiode hatte Faller noch gemeinsam mit Bertha Arzberger und Josef Moll von der ÖDP eine Ausschussgemeinschaft gebildet.

Für ihn geht es darum, an den Informationsflüssen beteiligt zu werden und von sachorientierten Diskussionen zu profitieren: „Ein Einzelkämpfer ohne Vernetzung im Kreistag macht wenig Sinn. Schließlich erwarten auch die Bürger, die uns wegen unseren thematischen und politischen Positionen gewählt haben, dass wir das Mögliche tun, um diese in die Debatten einzubringen und zumindest in Teilen umzusetzen. Nach meinem Eindruck gibt es in der CSU Fraktion im Kreistag, traditionell, genug Spielraum, eigene Meinungen und Positionen zu vertreten.“ Die CSU-Fraktion hat Fallers Wunsch einstimmig befürwortet.

Auch die Friedberger FDP-Stadträtin Böhm vollzieht den Wechsel
In der vergangenen Woche hatte bereits die Friedberger FDP-Stadträtin Cornelia Böhm die Fraktionsgemeinschaft mit Parteifreien Bürgern und ÖDP beendet. In der neuen Periode ist sie nun, wie berichtet, Mitglied der CSU-Fraktion im Stadtrat.

Neue Fraktionspartnerschaft

„Es war eine unglaublich lehrreiche und auch bereichernde Zeit“, so die wiedergewählte Stadträtin der FDP, Cornelia Böhm, über die letzte Legislaturperiode. „Die Zusammenarbeit in der Fraktionsgemeinschaft Parteifreie Bürger, FDP, ÖDP war ungetrübt von persönlichen Belangen und stets auf eine sachorientierte Diskussion fokussiert.“ Trotzdem oder gerade deswegen gingen alle Gruppierungen jeweils einzeln in den Wahlkampf und blieben offen für eine weitere Zusammenarbeit genauso wie für Veränderungen. In der Phase der Konstituierung des neuen Stadtrates hat sich nun gezeigt, dass es für eine Fortsetzung in dieser Konstellation inhaltlich und organisatorisch nun doch mehr unterschiedliche Ansätze gegeben hat.

Künftig wird Cornelia Böhm bei der CSU als weiterhin eigenständige Stadträtin für die FDP hospitieren. Sie wird organisatorisch und politisch in der CSU Fraktion mitwirken und eingebunden sein. „Dies ist eine große Chance, mich in der kommunalpolitischen Arbeit weiter zu entwickeln und auch die Arbeit in einem großen organisierten Verbund kennenzulernen. Ich gewinne neue Diskussionspartner mit vielen Erfahrungen, Kenntnissen und Fähigkeiten, somit auch neue Einblicke und Betrachtungsweisen auf die Themen, die uns in Friedberg bewegen. Grundsätzlich waren die CSU und wir nicht nur bei den politischen Big Points oft auf einer Linie. Dies sowohl in Friedberg, als auch auf Kreis- und Landesebene.“

Presseerklärung Rücktritt

FDP zeigt sich erleichtert über Rücktritt von Thomas Kemmerich.

Noch während die örtlichen Mandatsträger und Unterstützer der FDP im Landkreis nach Worten rangen, kam die erlösende Nachricht vom Rücktritt Thomas Kammerichs vom Amt des Ministerpräsidenten in Thüringen.

Die Vernunft und die Wahrung der liberalen Identität haben damit über Einzelinteressen in der Thüringer FDP obsiegt.

Liberale Werte wie Weltoffenheit, Toleranz, Gleichberechtigung und Selbstbestimmung stehen im fundamentalen Gegensatz zu dem was Herr Höcke und die AFD an Positionen vertreten.

Auch für die Mitglieder der FDP in Aichach Friedberg war daher der Gedanke an eine Regierung unter liberale Beteiligung, die nur mit Zustimmung der rechtspopulistischen AfD hätte reagieren können, schwer zu ertragen. Wie in anderen Kreis – und Landesverbänden wurde daher von vielen Mitgliedern im Wittelsbacher Land auf FDP Vertreter in Land und Bund eingewirkt, um so schnell wie möglich eine Lösung der verfahrenen Situation herbeizuführen. Dies ist nun gelungen.

Wie die Situation nach dem Rücktritt Kemmerichs in Thüringen gelöst werden soll, ist nun Aufgabe aller demokratischen Parteien.

Conny Böhm, Bürgermeisterkandidatin der FDP in Friedberg erklärte: „ Auch ich bin erleichtert, mache mir aber keine Illusionen dass uns dieser Vorgang in den nächsten Wochen noch nachhängen wird“. Karlheinz Falle, der Kreisvorsitzende der FDP im Wittelsbacher Land, machte deutlich, dass die schnelle Entscheidung auch deshalb so wichtig war um zu verhindern, dass das in den letzten Jahren aufgebaute Vertrauen vieler Wähler in die FDP nicht leichtsinnig verspielt wird. Seiner Meinung nach sollten alle Liberalen grundsätzlich die Losung von Christian Lindner „ Bescheidenheit und Kompetenz“ beherzigen, ihr folgen und danach handeln.

FDP Aichach-Friedberg

c/o Karlheinz Faller
Ziegelweg 3

Zur Situation in Aichach:

Als Kreisverband stehen wir nicht hinter dem Antrag der SPD-Stadtratsfraktion zur Plakatierung, wonach Hohlkammerplakate nicht verwendet werden sollen. Dieser Antrag hat keinerlei Rechtsgrundlage - und damit auch keine Bindungswirkung für die FDP Aichach-Friedberg.

Konkret geht es um rund 50 Hohlkammerplakate, die für den Kommunalwahlkampf alle 6 Jahre aufgestellt werden - an dessen Ende über die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt entschieden wird.

Nachhaltigkeit ist eines der Kernthemen liberaler Politik. Was wir jetzt NICHT machen werden, ist: in Hysterie und symbolischen Aktionismus zur verfallen. Nach einer ruhigen, sachlichen Diskussion haben wir uns deshalb bewusst für Hohlkammerplakate entschieden.

Was wir brauchen, sind grundlegende Ideen und Ansätze, wie sich der Klimawandel gestalten lässt. Hierzu hat FDP-Stadtrat Patrick Kügle die Ergebnisse "Nachhaltige Kommunalpolitik" des FORUM Z im Aichacher Stadtrat eingebracht.

Der Antrag wurde von nahezu allen Fraktionen abgelehnt mit der sinngemäßen Begründung: "Wir machen dazu erst etwas, wenn uns der Landkreis auffordert."

Wir verstehen unser Engagement nicht als reine Symbolpolitik, sondern wollen uns aktiv allen Möglichkeiten einer wirksamen Lösung der Menschheitsaufgabe Klimaschutz widmen.

Plakatierung Im Kommunalwahlkampf

Wir haben auch vor diesem Wahlkampf lange über die Notwendigkeit und die Art und Weise einer Plakatierung diskutiert. Unsere Versuche die Plakatierung zu begrenzen, unter anderem durch einen Antrag im Friedberger Stadtrat bei vorhergehenden Wahlen, sind leider auch an anderen politischen Parteien gescheitert. Eingehende Studien zeigen, dass Parteien, die auf eine Plakatierung verzichten, verlieren und populistische und extremistische Parteien gewinnen. Auch haben wir als Partei eine gewisse Informationspflicht.
Daher haben wir uns aus folgenden Gründen bewusst für eine Plakatierung mit Holkammerplakate entschieden:

Wir lassen alle unsere Plakate auf Greyback-Ökoprint*, ein Material, das sich durch seinen besonders hohen Recyclinganteil auszeichnet, drucken. Die neuen Plakate bestehen also zu einem großen Teil aus bereits recycelten alten Plakaten.

Das Trägermaterial Polypropylen kann unendlich recycelt und wiederverwertet werden.

Unsere Kunststoffplakate sind lange haltbar, extrem wetterfest und besonders stabil. Nur dadurch lassen sich unsere Plakate im Anschluss an die Wahl rückstandlos wieder einsammeln.

Das Material ist transluscent, was ein durchscheinen der Sonne verhindert. Die Plakate bleichen nicht aus und blättern nicht ab, Unsere Plakate können seitlich nicht aufbrechen. Auch nach vielen Monaten im Außenbereich sehen die Plakate noch sauber und gepflegt aus.

Die einfache Handhabung und das geringe Gewicht der Holkammer Plakate erlaubt uns eine effektive und Ressourcen schonende Plakatierung. Die Langlebigkeit der Plakate ermöglicht es das alle Plakate wieder Rückstandlos entfernt und vollständig dem Wertstoffkreislauf zu geführt werden können.

Natürlich sind wir auch offen für neue Lösungen. Der Ortsverband Aichach hat zum ersten mal Allwetter Plakate verwenden. Wir sind gespannt auf die Erfahrungen und werden diese natürlich im nächsten Wahlkampf berücksichtigen.

Spenden für den Wahlkampf

Wenn Sie unseren Wahlkampf unterstürzen wollen, freuen wir uns über eine Spende auf folgendes Konto.

DE37 7205 0000 0000 3514 37
BIC: AUGSDE77XXX
Stadtsparkasse Augsburg.

Pressemitteilung

Cornelia Böhm ist die alte und neue Bürgermeisterkandidatin der FDP Friedberg. 2014 erreichte sie aus dem Stand 2,3 % der Stimmen, diesmal sieht sie ihre Chancen deutlich höher.
„Ich habe die letzten 5,5 Jahre als Stadträtin einen echt guten Job gemacht“, resümiert die 45 jährige amtierende Stadträtin. Neben Familie und Beruf liegt ihr ihre Heimatstadt Friedberg und deren Bürgerinnen und Bürger am Herzen. „Ich will für Friedberg das Beste und dafür gebe ich mein Bestes. Ich durfte die letzten Jahre viel lernen und konnte dabei von Anfang an viele Ideen in die Gremien einbringen, die dann auch umgesetzt wurden.“ Böhm ist als Einzelkämpferin für die FDP mit den Parteifreien Bürgern und dem Vertreter der ÖDP eine Fraktionsgemeinschaft eingegangen, die ihr auch heute noch wichtig ist. „Ähnlich wie in meinem Ortsverband bilden wir einen guten Durchschnitt der Bevölkerung Friedbergs ab. Wir repräsentieren viele Lebensphasen und kommen aus unterschiedlichen Berufen, haben Familie und zahlreiche Interessen und v.a Stärken.“ so Böhm auf die Frage, was denn diese gemeinsame Arbeit so wertvoll macht.
Einstimmig wurde Cornelia Böhm auf der Nominierungsversammlung wieder gewählt, ihre Begeisterung für die Aufgabe der Bürgermeisterin von Friedberg war ihr mehr als deutlich anzusehen. Mit dieser Leidenschaft für praxis- und v.a menschenorientierte Sachpolitik fernab von parteipolitischem Geschacher hält sie auch ihre Mitstreiter/innen immer bei der Stange. So waren bei der anschließenden Listenaufstellung für die Stadtratswahl im März 2020 16 motivierte Friedberger/innen ebenfalls fast einstimmig gewählt. Auch drei parteilose Unterstützerinnen konnte Böhm ab diesem Abend begrüßen. Die Liste der FDP Friedberg sieht wie folgt aus:
1. Cornelia Böhm, 45 Jahre, Bankkauffrau, Stadträtin, Bürgermeisterkandidatin
2. Thomas Quante, 43Jahre, kaufmännischer Sachbearbeiter bei Fa. Segmüller
3. Dominik Seger, 24 Jahre, Student der sozialen Arbeit
4. Patricia Frank-Pröbstl, 57 Jahre, Psychotherapeutin
5. Uschi Schnelzer, 62 Jahre, Hauswirtschafterin, parteifrei
6. Joachim Pehlke, 61 Jahre, Produktmanager
7. Helmuth Reitmayer, 57 Jahre, Geschäftsführer
8. Thomas Losinger, 34 Jahre,. Data Analyst
9. Stefen Minder, 52 Jahre, Kraftverkehrsmeister
10. Brigitte Reyinger, 54 Jahre, Bankkauffrau, parteifrei
11. Dr. Viktor Muser, 62 Jahre, Geschäftsführer
12. Reiner Eichler, 79 Jahre, Rentner
13. Silvia Endres, 43 Jahre,. Pflegedienstleiterin, parteifrei
14. Prof. Dr. Manfred Uhl, 52 Jahre, Professor für Marketing und Kommunikation Hochschule Augsburg
15. Dominic Schmid, 24 Jahre, Student Rechts- und Wirtschaftswissenschaften
16. Dr. Wolfgang Bockhold, 76 Jahre, Pensionist

„Wir sind bereit Friedberg zu beflügeln, wir haben konkrete Ideen zur Innenstadtentwicklung und für die Ortsteile, zur Wirtschaftsförderung und zur Klimafrage. Wir sehen die Vielfalt Friedbergs als Aufgabe aber v.a. als Chance. Wir können nur miteinander, wir haben den Mut dazu und wir haben ein Ziel.“, so das Fazit Böhms an diesem Abend.

Personen

Patrick Kügle

Joachim Pehlke

Helmuth Reitmayer

Dominik Seger

Birgit Geier

Peter Posch

Kontakt

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