FDP KV Aichach-Friedberg
FDP Kreisverband Aichach-Friedberg

Über Uns

Die FDP Aichach-Friedberg ist die liberale Stimme im Wittelsbacher Land.

Als östlichster Landkreis im Regierungsbezirk Schwaben umfasst der Kreis Aichach-Friedberg eine Fläche von ca. 780 qkm mit ca. 131400 Einwohnern.

Unser Kreisverband besteht aus den Ortverbänden Friedberg, Aichach und Südlicher Landkreis.

Auch die Jungen Liberalen (Julis) sind, mit einem eigenen Kreisverband, aktiv.

Vorstand

Unser Kreisvorstand

Karlheinz Faller

Kreisvorsitzender

Patrick Kügle

Stellvertretender Vorsitzender

Thomas Quante

Schatzmeister

Joachim Pehlke

Schriftführer

Cornelia Böhm

Beisitzerin

Prof. Dr. Manfred Uhl

Beisitzer

Edith Lotter

Kooptiertes Mitglied

Positionen

In Kurzform möchten wir Ihnen unsere Meinung zu aktuellen Themen präsentieren. Wenn Sie mehr erfahren wollen, kommen Sie gerne auf uns zu!

Bildung

Nicht zuletzt aufgrund meiner beruflichen Erfahrungen liegt mir Bildung am Herzen. Wir wollen weltbeste Bildung! Jeder braucht Chancen, um das Leben nach eigenen Wünschen, Interessen und Fähigkeiten frei zu gestalten und sein persönliches Glück zu finden. Wir wollen daher Chancengerechtigkeit, d.h. Zugang zu Bildung - für jeden, zu jeder Zeit. Meine Leitlinien für Bildungspolitik: Wahlfreiheit, Wettbewerb und Autonomie.

Schule

Wir wollen weltbeste Bildung für jedes Kind. Deshalb fordern wir einen Rechtsanspruch auf einen Ganztagsschulplatz ab der ersten Klasse. Den Unterrichtsausfall wollen wir mit Unterrichtsgarantie und einer 110-prozentigen Lehrerversorgung bekämpfen. Lehrer wollen gestalten, Schüler mitwirken. Hierfür brauchen sie Freiräume. Deshalb fordern wir, für bessere Ergebnisse und mehr Freude am Lernen, eigenverantwortliche Schulen und Lösungen vor Ort.

Berufliche Bildung

Fachkräfte sind das Rückgrat unserer Wirtschaft. Fachkräftemangel eine Gefahr für unsere Betriebe. Deshalb wollen wir eine Aufwertung der dualen Ausbildung durch Investitionen in die Berufsschulen, Exzellenzinitiativen und eine Steigerung der Attraktivität der Aufstiegsqualifizierungen (Meister, Techniker, Finanzbuchhalter, Fachwirte). Ich fordere eine Gleichbehandlung der beruflichen zur akademischen Bildung, auch finanziell!

Digitalisierung

Bildung muss zukunftsorientiert Kompetenzen vermitteln. Die Digitalisierung entwickelt sich rasant. Lehrinhalte, Methoden und Ausstattung der Schulen müssen Schritt halten. Wir fordern eine Digitalisierungsoffensive an den Schulen, bessere technische Ausstattung, Glasfaserkabel und Fortbildung der Lehrer. Eine Modernisierung der Lehrpläne mit Verstärkung der Medienkompetenz, Informatik und anwendungsbezogenem Wissen ist dringend erforderlich.

Einwanderung

Die bayerische Wirtschaft braucht die besten Köpfe – und zwar aus der ganzen Welt. Diese können wir nur gewinnen, wenn wir ein weltoffenes und tolerantes Land bleiben. Fremdenfeindlichkeit und Rassismus haben in Bayern keinen Platz und entsprechen auch nicht unserem Lebensgefühl. Zuwanderung muss kontrolliert stattfinden. Auch um in Zukunft gute Pflege garantieren zu können, setze ich mich für ein Einwanderungsgesetz ein.

Soziale Marktwirtschaft

Marktwirtschaft, die jedem Chancen in einem fairen Wettbewerb bietet, generiert und sichert unseren Wohlstand. Unsere Unternehmen brauchen wieder mehr Luft zum Atmen. Bürokratie muss auf das Notwendigste beschränkt werden. Startups, Innovationen, Forschung und Entwicklung sind zu fördern. Der Ausbau von Breitbandverbindungen und Mobilfunknetzen muss vorangetrieben werden. Mein Motto: die beste Sozialpolitik ist eine gute Wirtschaftspolitik.

Neuigkeiten

Immer auf dem Laufenden bleiben - Meldungen rund um die Bundespolitik.

#BeraterAffäre: Große Koalition verweigert Aufklärung Der Untersuchungsausschuss zur Berater-Affäre im Bundesverteidigungsministerium ist von den Regierungsparteien vorerst verhindert worden. Wegen vermeintlich rechtlicher Bedenken wurde der Antrag zur Einsetzung des Ausschusses von FDP-, Grünen- und Links-Fraktion von den Regierungsparteien an den Geschäftsordnungsausschuss verwiesen. "Wir lassen uns als Opposition an dieser Stelle nicht kastrieren", mahnt Marie-Agnes Strack-Zimmermann.

Große Koalition verweigert Aufklärung
Der Untersuchungsausschuss zur Berater-Affäre im Bundesverteidigungsministerium ist von den Regierungsparteien vorerst verhindert worden. We...
(liberale.de)

#Brexit: Die Lage in Großbritannien 🇬🇧 sowie in der EU 🇪🇺 nach der Niederlage von Theresa May nach der Abstimmung ist dramatisch. "Die EU muss sofort darauf reagieren. Wir fordern, einen #EUSondergipfel in den nächsten 48 Stunden nach der Abstimmung einzuberufen. Es muss umgehend ausgelotet werden, welche Schritte die EU gehen kann, um sicher zu stellen, dass es einen geordneten Brexit gibt und sich danach so enge Beziehungen zwischen der EU und Großbritannien wie möglich entwickeln können", so Nicola Beer.

#Portoerhöhung: Der Post fehlen die Argumente Wenn die Post das Porto für Standardbriefe von 70 auf 80 Cent erhöht, muss sie sich fragen lassen, womit sie diese starke Erhöhung rechtfertigt. "Der vermeintlich drastische Rückgang von Briefsendungen, der teilweise als Argument angeführt wird, ist bei der Post nicht erkennbar. Auch steigende Personalkosten sind bei den mittlerweile über 20.000 Subunternehmen, die die Post für sich arbeiten lässt, kein stichhaltiges Argument. Die Vermutung liegt nahe, dass durch eine Erhöhung des Portos andere Bereiche des Unternehmens quersubventioniert werden sollen", bemängelt Nicola Beer. Gerade Ehrenamtliche und Vereine trifft diese Erhöhung enorm, denn sie sind aus verwaltungstechnischen Gründen auf Briefsendungen angewiesen. "Eine Portoerhöhung, vor allem in einer solchen Größe, ist für die Freien Demokraten deshalb nicht gerechtfertigt. Stattdessen sollte der Bund endlich seine Anteile an der Post wie auch an der Telekom verkaufen, um eine bessere Kontrolle durch effiziente Aufsicht zu erreichen und die erlösten Einnahmen in die digitale Infrastruktur investieren", so Beer.

Engagieren Sie sich!

Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.

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